20150803_162835

Fiji

Today is the first day on Fiji

Als wir heute Nachmittag auf der Fiji Insel Nadi ankamen wurden wir bereits am Flughafen mit Gesang und „Bula Bula“ herzlich begrüsst. Wir bekamen alle eine Muschelkette

Das Hotel war nicht sehr schön, doch für eine Nacht o.k. Es war direkt am Meer und sehr nettes Personal. Wir gingen bevor wir das Nachtessen eingenommen hatten, am Strand laufen. Das Abendessen war sehr fein.

Am nächsten Tag mussten wir schon wieder früh aufstehen, aber mit Vergnügen, denn wir gehen nun für 7 Nächte auf eine andere Insel in ein Resort(Waya Island gehört zu den Yasawa Inseln). Zuerst mussten wir aber 1 Stunde mit dem Taxi an den Hafen Fahren und danach noch eine Stunde mit dem Boot. Wir wurden herzlich in Empfang genommen mit einem Lied und einem Welcome Drink.

DSC_2033 DSC_2045 DSC_2054

Wir haben im Resort eine Familybungalow gemietet. Das Resort hat einen grossen Pool und das Meer ist traumhaft blau, mit einem wunderschönen Riff und Fischen in allen Farben.

DSC_2067 DSC_2075 DSC_2094

Das Riff ist nahe am Ufer, so dass wir oft Schnorchel konnten. Wunderschöne Fische tummeln sich im traumhaft hellblauen und türkisfarbenen Wasser.

Man kann hier auch ins Yoga, in die Maniküre / Pediküre und in die Massage. Es gibt hier einen Billiard Tisch. Beim Spielen haben wir Kinder zwei nette, etwas jüngere Mädchen kennengelernt. Wir haben ihnen das Billiard spielen beigebracht und hatten dabei sehr viel Spass.


Am nächsten Morgen sind Valeria, Eva und Christian ins Yoga. Nach dem Frühstück besuchten Valeria und Lara den Kindergarten dieser Insel. Die Kinder haben uns lauthals, viele Lieder vorgesungen. Es war sehr herzig. Nach dem Kindergartenbesuch erwartete uns ein Markt mit Schmuck, Buchzeichen, Töpfchen, und Patchwork-Teppichen, was die Inselbewohner selber hergestellt haben. Am Nachmittag gingen Lara, Emanuel und Valeria auf einen Hike mit dem „Kids-Club“. Der dauerte nur eine Stunde und hatten dabei einen Ausblick über die ganze Insel.


Heute waren wir auf einem Hike; hoch hinaus. Wir waren ca. 15 Personen und zwei Guides. Vor dem Aufstieg mussten wir durchs Dorf laufen. Von dort aus hatten wir eine schöne Sicht auf den Berg, unser Ziel.

DSC_2217

Die Wanderung war sehr steil und anstrengend. Wir haben einmal eine kleine Pause gemacht um etwas zu trinken. Emanuel ist sehr gut gelaufen, besser als ein grosser Teil der Erwachsenen.

DSC_2227

Oben auf dem Berg mussten wir, das letzte Stück klettern. Wir hatten alle ein mulmiges Gefühl. Oben auf der Spitzte hatten wir eine grandiose Aussicht über die verschiedenen Inseln. Dort haben wir etwas getrunken und Früchte gegessen.

DSC_2242 DSC_2259 DSC_2278

Jede/r weiss, dass das Aufsteigen einfacher ist als das Runterklettern. Erst wussten wir nicht wie wir dort runter kommen sollen, aber die Guides haben uns geholfen. So sind wir alle heil zurückgekommen. Auf dem Waldweg sind alle ein paarmal ausgerutscht und auf den Allerwertesten gefallen, dennoch war die Wanderung ein tolles Erlebnis. 

DSC_2273

 


Vor ein paar Tagen haben wir uns angemeldet, um heute mit Manta Rochen zu schwimmen. Wir fuhren ca. eine Stunde mit einem kleinen Boot, um bei einer anderen Insel ins Meer zu springen. Die Fahrt war sehr holprig wegen den Wellen und wir wurden ein Paar mal kräftig durchgeschüttelt und von den Wellen nass gespritzt. Als wir anhielten, waren alle sehr gespannt. Leider ein Reinfall. Der Kapitän sagte uns das keine Rochen mehr da sind weil es zu hohe Wellen gab und wir zu spät waren. (Emanuel meinte berechtigterweise: „Weshalb sind wir zu spät Mami? Sind die Ausflugsboote zu den Mantarochen jedes mal zu spät?)

Wir sprangen doch ins Wasser und bestaunten während dem Schnorcheln das Riff mit den verschiedenen Fischen. Es gab kleine, grosse, runde, lange und dünne Fische. Nach einer Weile mussten wir wieder zurück ins Schiff, um zurück zum Strand zu fahren. Wir wurden noch einmal bisschen nass von den Wellen. Die Family Meier war ein bisschen Müde . (;

Am Nachmittag haben wir  am Blogg gefeilt und jeder hat das Seine gemacht. Wir geniessen die Ferien hier sehr.


Der Rest von der Woche war der Hammer. Wir gingen ein Paar mal ins kleine Dorf Nalauaki und genossen Aufführungen, Märkte und Kava. Kava ist ein Pflanzenextrakt aus einem Pfeffergewächs und wird auf den Pazifischen Inseln zu zeremoniellen Anlässen, in einer Schale herumgereicht und getrunken. Es wirkt in grossen Mengen wie ein Schlafmittel. Die Inselbewohner erklärten, dass sie keinen Alkohol trinken sollten, dafür trinken sie Kava mit den Gästen oder an speziellen Anlässen. Alkohol bringe Streit und Probleme in die Dorfgemeinschaft. Die Kinder sassen jeweils nach dem Abendessen bei den Einheimischen um den Kava-Topf herum am Boden und horchten dem Gesang der „Fijianer“ zu. Emanuel hat die ersten Tage zu viel Kava getrunken, ohne dass es Mami bemerkt hat. Er hat danach gut geschlafen…Mami hat ihm danach verboten, mehr als ein Becher Kava zu trinken. Das Vanille-Eis wollte er nicht essen, jedoch das bittere Getränk, das aussieht wie Abwaschwasser, hat er gerne getrunken???

Einmal gingen auch Nachtschnorcheln. Das war fantastisch: Wir sahen Krebse, Seeigel, einen Rochen und andere Tiere die wir am Tag nicht gesehen haben.

An einem Sonntag sind wir in die Kirche vom Dorf gegangen. Die Einheimische haben sehr schön gesungen, vor allem die Kinder, haben lauthals und in reinen Tönen mitgewirkt. Sie sind Methodisten, die während dem Gottesdienst keine Musik machen dürfen. Papa hat mitgesungen und dann fingen Kinder an zu Tuscheln als sie ihn hörten und wir fingen an zu schmunzeln.:) Zwei der Kinder hielten ihm grosszügig ein Gesangsbuch so hin, dass er den Text besser lesen konnte.

Die Leute im Dorf leben sehr viel anders als wir: Sie leben in ärmlichen Verhältnissen, besitzen ein kleines Haus oder eine Blechhütte, kochen über dem Feuer, essen und spielen draussen. Im Dorf befindet sich ein Kindergarten. In diesem Dorf hat es keine Schule. Um in die Schule zu gehen, müssen die Kinder mit dem Boot auf eine andere Insel fahren. Da der Weg zu lange ist müssen die Kinder, die ganze Woche in der Schule bleiben und fahren erst am Freitagabend nach Hause zurück. Am Sonntagnachmittag fahren sie bereit um 14 Uhr wieder ab. Eine „Fijianerin“ erklärte, dass die Kinder gerne zur Schule gehen, doch die Erwachsenen vermissen ihre Kinder.

 

Jede Familie hat ihre eigene Plantage. Wenn sie zu viel Ernte hat, tauscht sie die Nahrungsmittel mit einer anderen Familie. Viele Familien besitzen auch Schweine und Hühner. Die Schweine und Hühner dürfen frei im Wald herumspazieren.

 

Wir haben die ganze Woche sehr gut gegessen. Sie kochen besser als die Australier. Viele einheimische Speisen bestehen aus, Kokosnuss, Spinat, Auberginen, Fisch und Maniok.

Die Leute auf dieser Insel sind sehr nett und freundlich. Wir Kinder verbringen viel Zeit mit den Einheimischen. Emanuel hat viele neue Freunde gefunden. Alle Hotelangestellten kennen ihn und möchten ihn gerne auf der Insel behalten.


Weiter auf der Australien Seite……………..

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Springe zur Werkzeugleiste